FMCG E-Commerce-Turnaround:

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Vom Verlustgeschäft zum skalierbaren Wachstumsplan

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Strategischer Neustart:
Wie ein FMCG-Shop den Weg zu 80 Mio. € Umsatz findet

Strategischer Neustart:
Wie ein FMCG-Shop den Weg zu 80 Mio. € Umsatz findet

Eine marktführende FMCG-Firma wollte einen neuen, attraktiveren Markt erobern – ein strategischer Baustein für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens. Zwei Jahre nach dem Start ihres Online-Shops war die Ernüchterung groß: monatliche Verluste von rund 30.000 €, kein treuer Kundenstamm, hohe Abhängigkeit von Agenturen, unklare KPIs.

Als ich ins Projekt kam, war klar: Wir brauchen nicht kosmetische Korrekturen, sondern einen grundlegenden Neustart. Mit einem agilen Team entwickelten wir eine neue Value Proposition und identifizierten Zielgruppen mithilfe von Netzwerk-Analysen. Gleichzeitig durchleuchtete ich die Kostenstruktur per Sankey-Diagramm – die größten Defizitverursacher wurden schnell sichtbar.

Eine marktführende FMCG-Firma wollte einen neuen, attraktiveren Markt erobern – ein strategischer Baustein für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens. Zwei Jahre nach dem Start ihres Online-Shops war die Ernüchterung groß: monatliche Verluste von rund 30.000 €, kein treuer Kundenstamm, hohe Abhängigkeit von Agenturen, unklare KPIs.

Als ich ins Projekt kam, war klar: Wir brauchen nicht kosmetische Korrekturen, sondern einen grundlegenden Neustart. Mit einem agilen Team entwickelten wir eine neue Value Proposition und identifizierten Zielgruppen mithilfe von Netzwerk-Analysen. Gleichzeitig durchleuchtete ich die Kostenstruktur per Sankey-Diagramm – die größten Defizitverursacher wurden schnell sichtbar.

Mit einem Mini-Budget von 1.500 € setzten wir einen Open-Source-Shop auf, der erstmals Abo-Funktionen, KI-Chatbot, Marktplatz-Anbindungen und Schnittstellen zu DHL, DPD, Klarna, PayPal sowie der Buchhaltung bot. Lagerprozesse wurden mithilfe von Spaghetti-Diagrammen und Gemba Walks neu strukturiert: kürzere Wege, niedrigere Fehlerquote, effizientere Kommissionierung.

Das Unternehmen bekam nicht nur die volle Kontrolle über Shop und Daten zurück, sondern reduzierte Fixkosten um mehrere Tausend Euro im Monat. Noch wichtiger: Wir legten die Basis, um mittelfristig einen Umsatz von 80 Mio. € realistisch anzusteuern – mit klaren KPIs, schlanken Prozessen und skalierbaren Strukturen.

Mit einem Mini-Budget von 1.500 € setzten wir einen Open-Source-Shop auf, der erstmals Abo-Funktionen, KI-Chatbot, Marktplatz-Anbindungen und Schnittstellen zu DHL, DPD, Klarna, PayPal sowie der Buchhaltung bot. Lagerprozesse wurden mithilfe von Spaghetti-Diagrammen und Gemba Walks neu strukturiert: kürzere Wege, niedrigere Fehlerquote, effizientere Kommissionierung.

Das Unternehmen bekam nicht nur die volle Kontrolle über Shop und Daten zurück, sondern reduzierte Fixkosten um mehrere Tausend Euro im Monat. Noch wichtiger: Wir legten die Basis, um mittelfristig einen Umsatz von 80 Mio. € realistisch anzusteuern – mit klaren KPIs, schlanken Prozessen und skalierbaren Strukturen.

Ausgangssituation

Marktführerin in stagnierendem Kernmarkt

Ziel: Markteintritt in attraktiveren Markt über Online-Shop

Nach 2 Jahren: 30.000 € Monatsverlust, keine Stammkunden

Hohe Abhängigkeit von Agenturen, unklare KPIs

Maßnahmen

Entwicklung neuer Value Proposition

Analyse Zielgruppen mit Netzwerk-Analysen

Neuer Open-Source-Shop (1.500 € Budget) mit neuen Features und Schnittstellen

Einführung bebilderter Kommissionierlisten & Routenprinzip

Artboard-3

Ergebnisse

Fixkosten um mehrere Tsd. €/Monat gesenkt

Volle Kontrolle über Shop & Daten zurückgewonnen

Realistische Umsatzperspektive: 80 Mio. € mittelfristig

Fehlerquote in Kommissionierung >70 % reduziert

Die gewählte Open-Source-Lösung ermöglichte die direkte Anbindung eines kostenlosen ERP-Systems. Dank der Schnittstellen und Prozessoptimierungen im operativen Bereich wurden erhebliche Kapazitäten frei.
So konnte sich das Unternehmen vollständig auf den Vertrieb konzentrieren – mit einem Budget, das nahezu komplett in Werbung investiert werden konnte, da die Entwicklungskosten kaum ins Gewicht fielen.

Beeinflusste Aktivitäten

Die gewählte Open-Source-Lösung ermöglichte die direkte Anbindung eines kostenlosen ERP-Systems. Dank der Schnittstellen und Prozessoptimierungen im operativen Bereich wurden erhebliche Kapazitäten frei.
So konnte sich das Unternehmen vollständig auf den Vertrieb konzentrieren – mit einem Budget, das nahezu komplett in Werbung investiert werden konnte, da die Entwicklungskosten kaum ins Gewicht fielen.

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