Code rechnet.
Kennzahlen, Plausibilitätsprüfungen und Verlustminuten werden deterministisch und reproduzierbar berechnet.
Industrial AI
Produktionsverluste faktenbasiert analysieren.
Open-Source-Werkzeug zur strukturierten Analyse von OEE-Verlusten, Verlustkategorien und Verbesserungspotenzialen. Der Rechenkern berechnet Kennzahlen deterministisch; die KI ordnet Verluste und Evidenz ein.
Kein neues MES. Kein zusätzliches Dashboard. Keine Black-Box-Berechnung.
Problem
Der Analyzer ergänzt vorhandene MES-, OEE- und Shopfloor-Systeme. Er ersetzt sie nicht und bewertet bestehende Kennzahlenlandschaften nicht als unzureichend, sondern macht Verluste und Evidenzlücken nachvollziehbar.
Lösung
Der OEE Loss Analyzer ist ein lokal ausführbares Plugin-Paket für KI-Assistenten. Die einzelnen Komponenten übernehmen klar getrennte Aufgaben: Der Code prüft und berechnet, die KI interpretiert und der MCP stellt bei Bedarf Daten bereit.
Das installierbare Gesamtpaket mit Analyseprozess, Skripten, Konfigurationen und Schnittstellen.
Die verbindliche Arbeitsanweisung für die KI: Daten prüfen, OEE berechnen, Verluste klassifizieren und Evidenz bewerten.
Der deterministische Rechenkern für Validierung, OEE-Berechnung und reproduzierbare Verlustklassifikation.
Der KI-Assistent, der den Workflow ausführt, Ergebnisse einordnet und Fakten klar von Hypothesen trennt.
Die optionale Werkzeugschnittstelle, über die ein Agent strukturierte Daten aus definierten Quellen abrufen kann.
KLARE ROLLENTRENNUNG
Die OEE-Formeln benötigen keine KI. Der Mehrwert entsteht bei der Einordnung unterschiedlicher Verlustdaten, der Prüfung von Evidenz und der Vorbereitung sinnvoller Untersuchungen.
Kennzahlen, Plausibilitätsprüfungen und Verlustminuten werden deterministisch und reproduzierbar berechnet.
Der Agent priorisiert Verluste, trennt Fakten von Hypothesen und benennt fehlende Informationen sowie sinnvolle nächste Schritte.
Eine standardisierte Werkzeugschnittstelle kann dem Agenten strukturierte Daten bereitstellen, ohne die Berechnungslogik an ein einzelnes System zu binden.
Was der Analyzer liefert
Das Ergebnis ist kein automatisch erzeugtes Ursachenurteil, sondern eine strukturierte Entscheidungsgrundlage für Produktion, Lean, Qualität und Instandhaltung.
Deterministische Kennzahlen aus den vorliegenden Produktionszeiten und Mengen — nachvollziehbar und ohne Schätzlücken.
Verfügbarkeits-, Leistungs- und Qualitätsverluste werden priorisiert, statt in einem einzigen Score zu verschwinden.
Stillstände, Alarme, Qualitäts- und Instandhaltungsdaten werden demselben Zeitfenster und derselben Maschine zugeordnet, soweit die Daten das zulassen.
Belegte Beobachtungen, Verlustzuordnung und Arbeitshypothesen bleiben klar unterscheidbar.
Kritische Datenlücken werden ausgewiesen. Sie werden nicht stillschweigend aufgefüllt.
Konkrete nächste Verifikationen für Produktion, Lean, Qualität und Instandhaltung — keine automatische Ursachenbehauptung.
Arbeitsschritte
Produktionsdaten
Validierung
OEE-Berechnung
Verlustpriorisierung
Evidenzprüfung
Handlungshinweise
BEISPIELAUSGABE
Der deterministische Rechenkern liefert die Kennzahlen. Der KI-Agent ordnet die Verluste ein, verknüpft passende Belege und zeigt transparent, welche Aussagen noch geprüft werden müssen.
Kennzahlen aus fiktiven Produktionsdaten
62 Minuten Verfügbarkeitsverlust im betrachteten Zeitraum.
35 Minuten sind einem dokumentierten Störungsereignis zugeordnet.
Die Materialzuführung sollte geprüft werden. Eine Ursache ist noch nicht bestätigt.
Für 27 Minuten fehlen eindeutige Reason Codes.
Jede Aussage bleibt auf ihre Datengrundlage zurückführbar. Der Analyzer unterscheidet zwischen berechneten Kennzahlen, dokumentierten Befunden, noch offenen Hypothesen und fehlenden Informationen.
So entsteht kein automatisches Ursachenurteil, sondern eine belastbare Grundlage für die nächste Prüfung am Prozess.
Evidenzmodell
Der Analyzer rechnet nur so weit, wie die Daten tragen — und macht Unsicherheit explizit.
insufficient_evidencezurückgegeben.Beobachtbare Abweichung aus den vorliegenden Kennzahlen und Ereignissen.
Zuordnung zur Verfügbarkeits-, Leistungs- oder Qualitätslücke.
Zeitliche und maschinenbezogene Übereinstimmung — kein Kausalnachweis.
Prüfbare Annahme auf Basis der Evidenzlage. Noch keine bestätigte Ursache.
Nur nach belastbarer Bestätigung. Im Beispiel nicht erreicht.
Datenquellen
Welche Quellen angebunden werden können, hängt von Datenzugang, Datenqualität und Systemlandschaft des jeweiligen Unternehmens ab. Diese Anbindungen sind nicht als standardisierte Stecker bereits verfügbar.
COMMUNITY EDITION · OPEN BETA
Der offene Kern macht Funktionsweise, Berechnungslogik und technische Umsetzung nachvollziehbar. Die Community Edition stellt die Kernlogik frei zur Verfügung und dient gleichzeitig als technische Basis für individuelle Erweiterungen.
55 deterministische und synthetische Regressionstests prüfen OEE-Berechnung, Datenvalidierung, Unsicherheitsbehandlung und Evidenzlogik reproduzierbar.
Direkt nutzbar für die lokale Analyse strukturierter Produktionsdaten und für die nachvollziehbare Erprobung des Analyse-Workflows.
Die Community Edition bildet den offenen Kern. Zusätzliche Schnittstellen, MCP-/Agent-Anbindung und individuelle Prozesslogik können projektbezogen ergänzt werden.
Diese Erweiterungen sind nicht Bestandteil der Community Edition.
FAQ
Der OEE Loss Analyzer ist ein lokal ausführbares Softwarepaket für KI-Arbeitsumgebungen. Es kombiniert einen definierten Analyse-Skill, deterministische Python-Skripte, einen KI-Agenten und eine optionale MCP-Schnittstelle. Es ist kein neues MES und kein zusätzliches Produktions-Dashboard.
Die OEE-Kennzahlen selbst werden deterministisch berechnet. Die KI übernimmt die interpretative Arbeit: Sie priorisiert Verluste, ordnet Belege zu, trennt Fakten von Hypothesen, benennt fehlende Informationen und formuliert sinnvolle nächste Untersuchungsschritte.
Die Community Edition kann kostenlos von GitHub heruntergeladen oder geklont werden. Der Rechenkern benötigt Python 3.9 oder neuer. Für die Nutzung als Plugin wird das Repository gemäß der Anleitung in eine kompatible Codex- oder Claude-Code-Umgebung eingebunden. Die Python-Skripte können auch ohne KI direkt ausgeführt werden.
Die Community Edition enthält vorbereitete Strukturen für OpenAI Codex und Claude Code. Der deterministische Rechenkern ist modellunabhängig. Weitere Modelle, beispielsweise über Groq, DeepSeek oder Ollama, können über einen geeigneten Agent-Runtime integriert werden. Nicht jede Kombination ist bereits getestet oder sofort einsatzbereit.
MCP steht für Model Context Protocol. Es ist eine standardisierte Schnittstelle, über die ein KI-Agent Daten und externe Werkzeuge nutzen kann. Für die Analyse einer bereitgestellten JSON-Datei ist MCP nicht erforderlich.
Die Community Edition enthält einen lokalen MCP-Demobetrieb mit ausschließlich fiktiven Daten. Anbindungen an MES, ERP, Datenbanken oder APIs können projektbezogen umgesetzt werden.
Die kostenlose Community Edition ist als Open Source und Open Beta verfügbar, lokal nutzbar und anhand von 55 deterministischen und synthetischen Regressionstests geprüft.
Professionelle Erweiterungen — etwa individuelle Verlustmodelle, ERP/MES-Anbindung oder MCP-/Agent-Integration — können projektbezogen ergänzt werden. Sie sind nicht Bestandteil der Community Edition.
Wir prüfen gemeinsam, ob Datenumfang und Datenqualität für eine belastbare OEE-Verlustanalyse ausreichen — und welche Erweiterung der eigene Prozess braucht.
Für den eigenen Prozess anpassenAlle WerkzeugeKeine automatische Ursachenbehauptung. Erst die Entscheidungslogik prüfen, dann integrieren.