- Produkt
- Beispielprodukt
- Zeitraum
- 18.–19.09.
- Grenze
- 2–25 °C
- Forecast
- 28 °C
Supply Chain & Automation
Thermal Shipment Risk Engine
Temperaturkritische Lieferungen automatisiert erkennen und priorisieren.
Lieferdaten, Produkttemperaturgrenzen und Wetterinformationen werden strukturiert zusammengeführt, um potenziell kritische Sendungen früh zu erkennen und gezielt zu prüfen.
Problem
Viele Daten. Eine wiederkehrende Entscheidung.
Für jede Lieferung können unterschiedliche Informationen zusammengeführt werden müssen:
- Lieferung
- Produkt
- Temperaturgrenzen
- Versandzeitraum
- Route bzw. relevante Orte
- Wetterprognose
Die Daten sind vorhanden, die Prüfung erfolgt jedoch häufig manuell über mehrere Quellen.
Funktionsweise
Input, Logik, Output.
Lieferdaten, Produktgrenzen und Wetterinformationen laufen in der Risk Engine zusammen. Die Bewertung bleibt regelbasiert und nachvollziehbar.
Forecast überschreitet Sicherheitsmarge.
Beispielablauf mit fiktiven Daten — keine Kundensendung.
Regeln vor KI
Klare Regeln brauchen keine KI.
Temperaturgrenzen, Zeiträume und Schwellenwerte lassen sich deterministisch prüfen. Das macht die Bewertung reproduzierbar und nachvollziehbar.
KI kann dort ergänzen, wo Informationen unstrukturiert vorliegen, Dokumente interpretiert oder Sonderfälle unterstützt bewertet werden müssen.
KI dort einsetzen, wo sie Mehrwert bringt — nicht als Ersatz für klare Entscheidungslogik.
Beispiel
Aufmerksamkeit auf relevante Fälle konzentrieren.
Nicht jede Sendung gleich intensiv prüfen. Die Engine priorisiert, welche Lieferungen eine Kontrolle brauchen — und begründet das Flag. Die Bewertung ersetzt nicht systematisch die fachliche Entscheidung.
Professionelle Erweiterungen
Für individuelle Anwendungen erweiterbar.
Die Kernlogik — Grenzwerte, Zeiträume, Schwellenwerte, Risikoklassen — ist nachvollziehbar beschrieben. Zusätzliche Schnittstellen, Datenquellen und Prozesslogik können projektbezogen ergänzt werden.
Vorhandene Kernlogik
Deterministische Prüfung temperaturkritischer Lieferungen auf Basis von Lieferdaten, Produktgrenzen und Wetterinformationen.
- Zusammenführung von Lieferung, Produkt und Wetter
- Reproduzierbare Grenzwert- und Zeitraumprüfung
- Risikoklassen unkritisch / prüfen / kritisch
- Priorisierung mit nachvollziehbarer Begründung
Kann projektbezogen ergänzt werden
Diese Funktionen sind keine fertige Enterprise Edition. Sie können in einem konkreten Prozess und Systemumfeld ergänzt werden.
- ERP-Anbindung, inklusive SAP, wo sie sinnvoll ist
- REST-API für automatische Auftragsübernahme
- zusätzliche Wetterquellen
- individuelle Temperatur- und Risikoregeln
- Dokumentenimport für unstrukturierte Quellen
- MCP- oder Agent-Anbindung an bestehende Automatisierungs-Workflows
- automatisierte Benachrichtigungen
- Authentifizierung, Rechte und Deployment im Unternehmenskontext
MCP-Anbindung projektbezogen erweiterbar. Über REST API oder MCP lässt sich die Risk Engine in bestehende Systeme und automatisierte Workflows einbinden.
Integration
Schrittweise integrieren statt Big Bang.
- CSV / Excel
- REST API
- ERP / SAP
- MCP / Agent
Erst die Entscheidungslogik prüfen, dann tief integrieren. SAP ist eine mögliche Anbindung, keine Voraussetzung. MCP-Anbindung ist projektbezogen erweiterbar.
Prozess und Tool
Vom Prozess zur technischen Lösung
Die Fallstudie zeigt die Prozessanalyse hinter dem Ansatz. Diese Seite beschreibt das Werkzeug: Datenfluss, Regeln und Erweiterungsmöglichkeiten.
Die Prüflogik an den eigenen Prozess anpassen.
Wir klären, welche Liefer-, Produkt- und Wetterdaten vorliegen — und welche Integration danach sinnvoll ist.
Für den eigenen Prozess anpassenAlle Werkzeuge